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"Tag der Haustür" bei Feldmann & Beller

5. Tag der Haustür am 18. und 19. März 2017 von 10.00 bis 17.00 Uhr. (Sonntag nur Schautag)

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Wir zeigen neue Designmodelle für besonders stilvolle Akzente, Türen mit hohem Aufmerksamkeitsfaktor.

Zeitlos modern und mit hohem Maß an Sicherheit präsentieren wir die Neuheiten 2017.

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Paderbau als ein Marktplatz der Visionen

Von Franz-Josef Herber

bellerPaderborn (WV). (...) Viele tausend Besucher nutzten am Wochenende die Chance, auf der größten Baufachmesse der Region ihren Traum vom angenehmen und sicheren Zuhause näher zu kommen und in ersten Schritten zu verwirklichen. Denn auch in der 21. Auflage hat die Paderbau auf dem Schützenplatz nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Im Gegenteil: Sie ist ein noch attraktiver und abwechslungsreicher Marktplatz geworden. Einer der es wissen muss, ist Anton Renneke. Der Kriminalhauptkommissar ist ein Mann der ersten Stunde und war schon 1995 dabei, als die Messe aus der Taufe gehoben wurde und die Nachfolge der »Paderschau« antrat. »Toll, was sich hier entwickelt hat«, lobt er Aussteller und Organisatoren. Damals wie heute berät Renneke in Sachen »Haussichereit»: Diesmal verweist der Kripo-Mann, der zusammen mit dem Kollegen Randolf Latusek aus »erkennungsdienstlichen Gründen« in die blaue Polizei-Uniform geschlüpft ist, auf ein Angebot der Bundesregierung und der KfW-Bankengruppe: Sie fördern den Einbruchschutz mit zehn Prozent der Umbaukosten, wenn diese zwischen 2000 und 15 000 Euro liegen. Zudem haben die Beamten ein wachsendes Bedürfnis der Bevölkerung an Sicherheit festgestellt: Rund 800 entsprechende Beratungen habe die Paderborner Polizei im vergangenen Jahr vorgenommen. Umgesetzt werden die Empfehlungen der Ordnungshüter dann unter anderem von Hermann Beller: An seinem Stand der Firma »Feldmann & Beller« zeigt der Diplom-Ingenieur anschaulich, wie Einbrecher nur mit einem Holzkeil und Schraubenzieher »bewaffnet«, fast jedes 08/15-Fenster öffnen können. Bei seinen Fenstern und Türen mitumlaufenden Sicherheitsbeschlägen mit Pilzzapfen und Mehrfachverrieglung oder mechanischer Selbstverrieglung stoßen »Knackis« dann schon auf größeren Widerstand. (...)

Abbildung: Hermann Beller hat keine Chance, das Sicherheitsfenster aufzuhebeln. Kriminalhauptkommisar Anton Renneke schaut gespannt zu. (Foto: Besim Mazhiqi)

© 2016 Westfalen-Blatt, Montag den 22. Januar 2016


Mit Technik gegen Einbrecher

Sicherheit von Gebäuden war eines der großen Themen bei der 20. Paderbau

Von Jürgen Vahle

pic aktuell2Paderborn(WV). Die Zahl der Einbrüche im Paderborner Land ist in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen. Das weckt bei vielen Hausbesitzern den Wunsch, ihre Anwesen besser zu sichern. Bei der 20. Paderbau am vergangenen Wochenende hatten sie reichlich Gelegenheit, sich von Experten informieren zu lassen. (....)

Polizei und die Aktionsgemeinschaft »Zuhause sicher« stellten auf der Paderbau Fenster und Türen vor, an denen sich die Einbrecher die Zähne ausbeißen. »Bevor man über Alarmanlagen nachdenkt, sollte man erst einmal die Außenhaut eines Gebäudes sichern«, rät Latusek. Bei Fenstern, die zehn bis 15 Jahre alt sind, lohnt sich auch, sie mit entsprechenden Mechanismen nachzurüsten.

Wie alles in Deutschland ist auch die Güteklasse von Fenstern zertifiziert. Wer ohnehin investieren will und die alten Fenster gegen besser isolierte auswechseln möchte, der sollte auch auf den Einbruchschutz und die DIN-Norm »1627« sowie die Widerstandsklasse »RC2« setzen, rät Latusek. Diese Fenster haben spezielle Sicherheitskomponenten wie abschließbare Fenstergriffe, Sicherheitsbeschläge (Pilzköpfe) und Anbohrschutz. »08/15-Fenster bekommen Einbrecher in Sekunden auf. Die Sicherheitsmechanismen sorgen dafür, dass es länger dauert – das ist vielen Einbrechern dann zu lang und sie geben es dran«, berichtet Latusek.

Diplom-Ingenieur Hermann Beller, dessen Unternehmen »Feldmann & Beller« ebenfalls der Aktionsgemeinschaft »Zuhause sicher« angehört, beziffert die Kosten auf etwa 10 000 Euro, um ein normales Einfamilienhaus mit neuen Sicherheitsfenstern auszustatten. 2500 Euro teurer wird es, wenn diese Fenster die höchste Güteklasse haben.

Doch diese Investition kann sich lohnen. »Es geht gar nicht um den Schaden, den die Diebe anrichten. Das ersetzen die Versicherungen. Es geht um das ungute Gefühl, dass ein Fremder in meinem Haus alles durchwühlt hat«, berichtet Randolf Latusek. Viele Opfer würden mit dem Gedanken nicht fertig: »Wir haben schon vor so manchem starken Mann gestanden, der nach einem Einbruch in Tränen aufgelöst war«, berichtet der Kriminalhauptkommissar.

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Haus einbruchsicher zu machen, sollte sich auf jeden Fall von Experten beraten lassen. Die Polizei gibt Tipps und vermittelt kostenlose Beratungsgespräche unterv 05251/3063900. Die Adressen der Partnerunternehmen der Polizei aus dem Netzwerk »Zuhause sicher« stehen im Internet. www.zuhause-sicher.de


© 2015 Westfälisches Volksblatt, Montag 23.02.2015

Keine Chance für Einbrecher


WB 17.07.2014 2Seit 2010 steigt die Zahl der Einbrüche im Kreis Paderborn: Hermann Beller gibt Tipps, wie Hausbesitzer ihr Eigenheim vor Einbrechern schützen können.

 


Einbrechern Riegel vorschieben

Polizei und Paderborner Fachbetrieb sensibilisieren Hauseigentümer für sichere vier Wände

WB 17.07.2014Von Isabell Diermann, Foto: Besim Mazhiqi
Paderborn  (WV) Die Zahl der Wohnungseinbrüche im Kreis Paderborn ist von 251 im Jahr 2010 auf 365 im Vorjahr gestiegen. Trotzdem sind die meisten Haushalte nicht ausreichend geschützt. Feldmann & Beller ist einer der Paderborner Fachbetriebe, die mit der Polizei im Netzwerk
»Zuhause sicher« kooperieren, um Bürger für Einbruch- und Brandschutz zu sensibilisieren.

»Ein Standardfenster mit Zweifachverglasung auszuhebeln, istdenkbar einfach«, sagt Hermann Beller. Der Holzingenieur und Inhaber des Paderborner Fachbetriebs für Gebäudesicherheit nimmt Schraubenzieher und Holzkeil und demonstriert binnen wenigen Sekunden das typische Vorgehen eines Einbrechers. Jeder Kunde, der zu ihm zur Beratung kommt, muss sich selbst daran versuchen.

Um Fenster einbruchsicher zu machen, reiche keine Grundsicherung, die bis 1995 Standard war. Seit dem Jahr 2000 gebe es die sogenannten Widerstandsklassen für Fenster, und die seien für die Sicherheit entscheidend. Die Polizei empfiehlt Widerstandsklasse RC-2 für Privathaushalte. Die Fenster, die Feldmann & Beller verwendet, sind europaweit patentiert und zertifiziert, haben eine gegenläufige Verriegelung und die
sichere A3-Verglasung.

Um ein Fenster mit extrem stabiler Profilverschraubung auszuhebeln, muss Kraft aufgewendet werden, die in etwa dem Gewicht eines Kleinwagens entspricht. So werde Eindringlingen das Aufhebeln so gut wie unmöglich gemacht.

Auch die Türen des Unternehmens entsprechen höchsten Sicherheitsstandards. »Eine Kundin wollte die sicherste Haustür in Paderborn. Die hat sie bekommen – mit Mehrfachverriegelung und Automatikschloss, Briefkastensicherung und Öffnung per Fingerscan«, erzählt der 58-jährige Ingenieur. Wer seinen Haushalt komplett sichern wolle, müsse 2500 bis 3500 Euro in die Hand nehmen. Ohne Sicherheitsglas reichen 800 Euro.

Aber auch eine Nachrüstung ist sinnvoll und eine finanziell tragbare Angelegenheit. Wer die Verglasung nicht austauschen will, kann mit einer zertifizierten Einbruchschutzfolie effizient nachrüsten. »Auch mit wenig Geld können Bürger schon etwas für die Sicherheit tun«, bekräftigt Polizeithauptkommissar Michael Biermann.

Aktuell verzeichnet Feldmann & Beller einen Materialwert von 100000 Euro für Nachrüstungen. Die Tendenz der Bewohner, sich Gedanken um die Sicherheit zu machen, steige besonders mit zunehmendem Alter. »Viele werden trotzdem erst dann aktiv, wenn in der Nachbarschaft etwas passiert ist«, erzählt Beller.

Wer sein Zuhause einbruchsicher macht, erhält eine Präventionsplakette von der Polizei im Namen der SchutzgemeinschaftPaderborn. Einbruchsicher, das bedeutet gesicherte Fenster, Türen und Lichtschächte, Bewegungsmelder, eine beleuchtete Hausnummer und ein Telefon am Bett. Laut der Polizei ist ein zertifiziertes Haus zu 99,9 Prozent sicher. Beraten lassen können sich Haushalte kostenlos von der Polizei und
den Partnern im Netzwerk »Zuhause sicher«. Alle Partnerfirmensind zertifiziert. Auch die Mitarbeiter von Feldmann & Beller müssen sich für die Zertifizierung halbjährlich nachschulen lassen.

Hermann Beller hat die Schutzgemeinschaft Paderborn 2010 mitgegründet und beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der Sicherheit bei Türen und Fenstern. Das älteste Tischlerei-Unternehmen im Hochstift ist Vorreiter im Einbruch- und Brandschutz und zählt acht Mitarbeiter.


Mit einem Brecheisen versucht sich Hermann Beller an dem Sicherheitsfenster, das er seinen Kunden empfiehlt. Hier haben Einbrecher keine Chance. Noch immer schützen zu wenig Paderborner ihre vier Wände.Foto: Besim Mazhiqi


© 2014 Westfalenblatt, Donnerstag 17. Juli 2014

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Feldmann & Beller
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